Wo liegen meine Daten?
Ausschließlich auf deinem Gerät, in einer lokalen Datenbank. Zählwerk hat keinen
Server. Über die Backup-Funktion exportierst du jederzeit alles — Datenbank und
Belegfotos — als Zip-Datei.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Es gibt keins. App installieren, ersten Zähler anlegen, loslegen.
Funktioniert die Foto-Erkennung auch bei alten mechanischen Zählern?
Ja — die Erkennung ist auf Rollenzähler ausgelegt, kennt Nachkommastellen-Walzen
und prüft jeden erkannten Wert am letzten bekannten Stand. Ist ein Foto nicht
lesbar, tippst du den Stand einfach ein; das Foto bleibt trotzdem als Beleg
gespeichert.
Verlässt das Foto mein Gerät?
Für die Erkennung ja — nur dieses eine Foto, ausgelöst von dir. In der
Werkseinstellung geht es an die Zählwerk-Erkennung und wird danach verworfen.
Alternativ hinterlegst du deinen eigenen API Key für Gemini, Mistral oder
OpenAI, oder du nutzt ein Ollama-Modell im Heimnetz — dann bleibt auch das Foto
zu Hause.
Wie zuverlässig ist die Prognose?
Sie rechnet mit deinem gemessenen Verbrauch der letzten zwölf Monate, deinen
Preisen je Monat und allen zwölf Abschlägen des Abrechnungsjahres. Nach einem
vollen Jahr Ablesungen ist sie eine gute Größenordnung; vorher kennzeichnet die
App den Betrag als unsicher. Was dein Versorger abrechnet, entscheidet seine
Rechnung.
Was passiert beim Handy-Wechsel?
Backup-Zip exportieren, auf dem neuen Gerät importieren — vollständig, inklusive
aller Fotos. Auch der Umstieg zwischen iPhone und Android funktioniert so.
Kann ich alte Zählerstände aus einer Tabelle übernehmen?
Ja, per CSV-Import in den Einstellungen unter „Export/Import“ → „Import Daten“.
Lade die Vorlage herunter, trage deine Ablesungen in Excel oder Numbers ein und
speichere sie als CSV: Vorlage
(Deutsch) · Template
(English) · Modèle
(Français). Zähler und Adressen, die es noch nicht gibt, legt der Import an;
schon vorhandene Ablesungen überspringt er.
Was ist mit mehreren Wohnungen oder einem Zählerwechsel?
Zählwerk verwaltet beliebig viele Adressen mit eigenem Adressvergleich. Bei einem
Zählerwechsel führst du Alt- und Neuzähler sauber zusammen — die Historie bleibt
vollständig erhalten.