Zählwerk

Zählerstand? Foto. Fertig.

Ein Foto. Alle Antworten. Alles in deiner Hand. Zählwerk liest deine Strom-, Gas- und Wasserzähler vom Foto ab — und macht aus Zahlenkolonnen eine Verbrauchsübersicht, die du tatsächlich gern anschaust. Ohne Konto. Ohne Cloud-Zwang. Deine Daten bleiben auf deinem Gerät.

iPhone · iPad · Android — kein Konto, keine Werbung

  • Erfassen: Zähler Strom 1ESY1160123456 gewählt, letzter Stand 48.605,0 kWh vom 11. September 2026, neuer Stand 48800 eingetippt, Datum 11. September 2026, Häkchen „Dem Versorger gemeldet“, Knopf Speichern.
  • Übersicht: Karte Prognose Abrechnungszeitraum — Strom 182,96 Euro Nachzahlung, Gas 131,78 Euro Gutschrift, Wasser 42,72 Euro Nachzahlung, alle Abrechnung 28. Februar 2027. Darunter die Strom-Karte mit Rollenzählwerk 048605,0 kWh, Stand vom 11. September 2026, Monatsbalken April bis September.
  • Prognose-Detail Strom, Grundversorgung, 1. März 2026 bis 28. Februar 2027: 182,96 Euro voraussichtliche Nachzahlung in 170 Tagen. Rechnung: Abschläge 7 mal 150 plus 5 mal 175 Euro gleich 1.925,00 Euro, davon bis heute fällig 1.050,00 Euro; Kosten bisher 195 Tage minus 1.099,73 Euro; Kosten erwartet 170 Tage minus 1.008,24 Euro; Nachzahlung 182,96 Euro. 16 kWh pro Tag, 5.983 kWh im Jahr.
  • Verbrauch: Monatsbalken Januar bis September 2026 mit Wallbox-Anteil, gesamt 4.182 kWh, Wallbox 720 kWh; darunter geschätzte Kosten je Monat für Haushalt und Wallbox.

Echte App-Screenshots · Demo-Daten zur Veranschaulichung

Zettel, Excel, Fotos irgendwo in der Galerie.

Viele Haushalte haben ganz normale, analoge Zähler — und notieren die Stände von Strom, Gas und Wasser Monat für Monat von Hand: Zettel, Excel, Fotos irgendwo in der Galerie. Die Jahresabrechnung erwischt einen dann jedes Mal kalt. Das muss doch smarter gehen.

Genau hier setzt Zählwerk an: Du fotografierst den Zähler, die Erkennung liest Zählernummer und Zählerstand — du bestätigst, fertig. Jede Ablesung behält ihr Foto als Beleg, und aus deinen Zahlen wird ein Bild, das du auf einen Blick verstehst: was der Monat kostet, wohin der Trend zeigt und was am Ende des Jahres auf der Abrechnung stehen wird.

Zehn Sekunden statt Zettelwirtschaft.

Kamera drauf, fertig. Die Erkennung kennt mechanische Rollenzähler samt Nachkommastellen-Walzen, findet die Zählernummer und schlägt den Stand vor. Das Ablesedatum holt sich die App aus dem Aufnahmezeitpunkt: Auch das vergessene Foto von letzter Woche landet im richtigen Monat.

Jedes Foto bleibt als Beleg an seiner Ablesung. Und liest du zweimal am selben Tag ab, sagt Zählwerk rechtzeitig Bescheid, bevor die Statistik schief wird.

Foto → Ablesung

Das Aufnahmedatum liest die App aus dem EXIF des Fotos.

Drei Gründe, ein Foto.

Erfassen

Erfassen in Sekunden

Kamera-Knopf, Foto, fertig: Die Erkennung liest den Stand und ordnet ihn dem richtigen Zähler zu — plausibilisiert am letzten bekannten Wert. Ist sie sich nicht sicher, rät sie nicht, du behältst das letzte Wort. Wenn du lieber tippst, geht auch das. Eine monatliche Erinnerung sorgt dafür, dass du keinen Stichtag mehr verpasst.

Verstehen

Verstehen statt nur sammeln

Die Übersicht zeigt jeden Zähler als Karte: Stand als Rollenzählwerk, die letzten sechs Monate als Balken, dazu Kosten pro Monat, Verbrauch pro Tag und die Veränderung gegenüber Vormonat und Durchschnitt. In der Auswertung vergleichst du Monate, Jahre und mehrere Adressen — und die Prognose sagt dir, was am Ende auf der Jahresabrechnung steht.

Privat

Deine Daten gehören dir

Zählwerk braucht kein Konto und keinen Server. Alles liegt lokal auf deinem Gerät, auf Wunsch mit Face ID oder Fingerabdruck gesperrt. Das Einzige, was je reist, ist ein Zählerfoto zur Erkennung — und welchen Weg es nimmt, entscheidest du: Zählwerk-Erkennung, eigener API Key oder das eigene Ollama-Modell im Heimnetz.

Was am Ende vom Foto übrig bleibt.

Jeder Zähler bekommt eine Karte: der Stand als mechanisches Rollenzählwerk, daneben die Zählernummer. Darunter die letzten sechs Monate als Balken — der letzte volle Monat farbig, der laufende gedimmt mit Trendpfeil.

Und die drei Zahlen, um die es eigentlich geht: was der Monat kostet, wie viel pro Tag durchläuft und wie sich das gegenüber dem Vormonat und dem Durchschnitt verändert hat. Mehrere Wohnungen oder Häuser stellt der Adressvergleich nebeneinander.

Übersicht: Karte Prognose Abrechnungszeitraum — Strom 182,96 Euro Nachzahlung, Gas 131,78 Euro Gutschrift, Wasser 42,72 Euro Nachzahlung, alle Abrechnung 28. Februar 2027. Darunter die Strom-Karte mit Rollenzählwerk 048605,0 kWh, Stand vom 11. September 2026, Monatsbalken April bis September.

Die Jahresabrechnung, bevor sie kommt.

Hinterlege Arbeits- und Grundpreis und deinen monatlichen Abschlag. Zählwerk rechnet deinen Verbrauch in Euro um — monatsgenau, Preisänderungen inklusive — und stellt die Rechnung auf, die dein Versorger erst am Jahresende schickt: erwartete Kosten minus alle zwölf Abschläge, fertig ist die voraussichtliche Gutschrift oder Nachzahlung.

  • Ø Verbrauch pro Tag aus den letzten zwölf Monaten — jede Jahreszeit zählt einmal
  • Preise und Abschläge je Monat, auch angekündigte Änderungen
  • Speist du ein, rechnet die Prognose andersherum: Vergütung minus Abschläge des Netzbetreibers

Eine Schätzung: Solange du kein volles Jahr misst, ist der Betrag nur eine Größenordnung — die App setzt dann ein „≈" davor. Was dein Versorger abrechnet, entscheidet seine Rechnung.

Prognose-Detail Strom, Grundversorgung, 1. März 2026 bis 28. Februar 2027: 182,96 Euro voraussichtliche Nachzahlung in 170 Tagen. Rechnung: Abschläge 7 mal 150 plus 5 mal 175 Euro gleich 1.925,00 Euro, davon bis heute fällig 1.050,00 Euro; Kosten bisher 195 Tage minus 1.099,73 Euro; Kosten erwartet 170 Tage minus 1.008,24 Euro; Nachzahlung 182,96 Euro. 16 kWh pro Tag, 5.983 kWh im Jahr.

Wallbox inklusive.

Zählwerk verbindet sich mit deiner Easee-Wallbox und trennt den Ladestrom vom Haushaltsverbrauch: eigene Zähler-Karte fürs Laden, Ladeverbrauch und Kosten je Ladevorgang in der Auswertung — und auf Wunsch der Haushalt „ohne Wallbox", damit dein Grundverbrauch vergleichbar bleibt.

Verbrauch: Monatsbalken Januar bis September 2026 mit Wallbox-Anteil, gesamt 4.182 kWh, Wallbox 720 kWh; darunter geschätzte Kosten je Monat für Haushalt und Wallbox.

Ein Foto geht nur dann auf Reisen, wenn du es aufnimmst.

Die Erkennung ist der einzige Moment, in dem etwas das Gerät verlassen kann — ausgelöst von dir, nie im Hintergrund. Du entscheidest, welchen der drei Wege sie nimmt. Danach wird das Foto verworfen.

Weg 1 · Werkseinstellung

Die Zählwerk-Erkennung

Das Foto geht an den Erkennungsdienst, zurück kommen zwei Zahlen: Zählernummer und Stand. Die Fotos werden nach der Erkennung verworfen und nicht zum Training von KI-Modellen genutzt.

Weg 2 · Eigener API Key

Dein Konto, dein Anbieter

Du hinterlegst deinen eigenen API Key für Gemini, Mistral oder OpenAI. Dann läuft die Erkennung über deinen Vertrag — an uns geht dabei gar nichts.

Weg 3 · Heimnetz

Dein eigenes Modell

Mit einem Ollama-Modell im eigenen Netz bleibt auch das Foto zu Hause. Ohne Drittanbieter, ohne Internet-Strecke.

Was in jedem Fall bei dir bleibt

  • Zählerstände und Verlauf — in einer Datei auf deinem Gerät.
  • Beleg-Fotos — jede Ablesung behält ihr Bild, lokal.
  • Tarife, Abschläge, Prognose — gerechnet wird auf dem Gerät.
  • Kein Konto — es gibt nichts anzumelden.

Auf Wunsch alles hinter Face ID / Fingerabdruck. Sicherung und Umzug laufen über ein Backup, das du selbst in der Hand hast — auch zwischen iPhone und Android.

Fragen, Antworten.

Wo liegen meine Daten?

Ausschließlich auf deinem Gerät, in einer lokalen Datenbank. Zählwerk hat keinen Server. Über die Backup-Funktion exportierst du jederzeit alles — Datenbank und Belegfotos — als Zip-Datei.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt keins. App installieren, ersten Zähler anlegen, loslegen.

Funktioniert die Foto-Erkennung auch bei alten mechanischen Zählern?

Ja — die Erkennung ist auf Rollenzähler ausgelegt, kennt Nachkommastellen-Walzen und prüft jeden erkannten Wert am letzten bekannten Stand. Ist ein Foto nicht lesbar, tippst du den Stand einfach ein; das Foto bleibt trotzdem als Beleg gespeichert.

Verlässt das Foto mein Gerät?

Für die Erkennung ja — nur dieses eine Foto, ausgelöst von dir. In der Werkseinstellung geht es an die Zählwerk-Erkennung und wird danach verworfen. Alternativ hinterlegst du deinen eigenen API Key für Gemini, Mistral oder OpenAI, oder du nutzt ein Ollama-Modell im Heimnetz — dann bleibt auch das Foto zu Hause.

Wie zuverlässig ist die Prognose?

Sie rechnet mit deinem gemessenen Verbrauch der letzten zwölf Monate, deinen Preisen je Monat und allen zwölf Abschlägen des Abrechnungsjahres. Nach einem vollen Jahr Ablesungen ist sie eine gute Größenordnung; vorher kennzeichnet die App den Betrag als unsicher. Was dein Versorger abrechnet, entscheidet seine Rechnung.

Was passiert beim Handy-Wechsel?

Backup-Zip exportieren, auf dem neuen Gerät importieren — vollständig, inklusive aller Fotos. Auch der Umstieg zwischen iPhone und Android funktioniert so.

Kann ich alte Zählerstände aus einer Tabelle übernehmen?

Ja, per CSV-Import in den Einstellungen unter „Export/Import“ → „Import Daten“. Lade die Vorlage herunter, trage deine Ablesungen in Excel oder Numbers ein und speichere sie als CSV: Vorlage (Deutsch) · Template (English) · Modèle (Français). Zähler und Adressen, die es noch nicht gibt, legt der Import an; schon vorhandene Ablesungen überspringt er.

Was ist mit mehreren Wohnungen oder einem Zählerwechsel?

Zählwerk verwaltet beliebig viele Adressen mit eigenem Adressvergleich. Bei einem Zählerwechsel führst du Alt- und Neuzähler sauber zusammen — die Historie bleibt vollständig erhalten.

Einmal kaufen, deins behalten.

Die App kaufst du einmal — kein Konto, keine Werbung. Die Foto-Erkennung ist im ersten Monat inklusive, danach ein kleines Monats-Abo: jederzeit kündbar, und alles andere läuft auch ohne weiter.

Für iPhone und iPad im App Store, für Android bei Google Play.